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 Beate Sombetzki

„Malerei ist gesteigertes Leben“

(Emil Schumacher)

Das Experimentieren, das Ausprobieren von Techniken und Materialien ist Grundlage und wesentlicher Bestandteil meiner Arbeitsweise und meines künstlerischen Schaffens. Es geht nicht um die Herausarbeitung eines einheitlichen Stiles, sondern um den freien, spielerischen, kreativen Umgang mit den Materialien.

Die natürlichen Oberflächen von Baumrinden, Pflanzenfasern, Erdschichten, Steinen usw., ihre stofflichen Beschaffenheiten, Strukturen, Formen und Farben faszinieren mich und beeinflussen meine Malweise stark.

Im Gegensatz dazu interessieren mich auch künstliche Formen, Objekte der technisch-indusstriellen Ästhetik wie Bauwerke, Straßen, Maschinen usw. in ihren unterschiedlichen Zustandsstadien, ihrem Entstehen und Vergehen.

In der Malerei beschäftige ich mich in letzter Zeit stärker mit alternativen Materialien und deren Einsatz in Kombination mit Farben wie Öl, Acryl, Aquarell, Kreide auf Leinwand und Holz. Eine bedeutende Rolle spielt dabei die Verwendung von Papier, Textilien, Plastik, gefundenen Sachen und deren Zweckentfremdung. Ich will die Schönheit dieser unscheinbaren, alltäglichen Dinge sichtbar machen und nutzen.

In der Collage kombiniere ich derzeit Teile von Fotografien, Zeitungen und Papierresten mit Malerei.

In den Arbeiten auf Papier verwende ich Aquarell- und Acrylfarben mit Tusche, Resten von Papier und anderen Materialien. Diese Bilder sind vorwiegend grafischer Art.

Ich arbeite sowohl abstrakt als auch in Ansätzen gegenständlich. Meine Bilder weisen alle mehr oder weniger starke grafische Elemente auf.

 

Baumzeiten

Häuser und Städte

Schichtungen

Verlassene Orte

Auf Schwarz

Pflastersteine

Unter Wasser

Im Wandel

Störungen